Inhaltsverzeichnis
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Prüfe die Länderlisten für CFDs und Futures getrennt. Die CFD-Sperren gelten für Wohnsitz und Staatsangehörigkeit; die Futures-Kaufseite nennt den Wohnsitz. Neue US-CFD-Käufe laufen über Match-Trader, bestehende US-cTrader-Accounts dürfen bis zum Breach weiterlaufen.
Die beiden offiziellen Länderlisten, die US-Plattformregeln und die CFD-Zuteilungsausnahmen wurden am 13. Oktober 2026 geprüft. Diese Zulassungsangaben beruhen auf Regelrecherche. Meine persönliche FundedNext-Erfahrung im CFD-Handel belegt keine Zulassung für ein anderes Land oder einen späteren Live-Account.
Welche Länder sind bei FundedNext CFD gesperrt?
Die offizielle CFD-Liste sperrt Personen mit Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit in Bangladesch, Myanmar, Belarus, Nordkorea, Syrien, Grenada, Tschad, Malaysia, Belize, Antigua und Barbuda, Kap Verde, Tuvalu, Vietnam, der Bouvetinsel, Burundi, den Cookinseln, Eritrea, den Komoren, Sri Lanka und Fidschi.
Unabhängig von einer vollständigen Sperre begrenzt die Zuteilungsregel Trader aus Kambodscha, der Mongolei, der Slowakei, Slowenien, Taiwan, der Ukraine, Tschechien und Pakistan auf $50.000. Allgemein gelten zusammen $300.000 auf Funded Accounts von Stellar 1-Step, 2-Step und Lite, davon höchstens $200.000 in Lite. Die Erlaubnis zum Challenge-Kauf ist nicht mit der möglichen Funded-Zuteilung gleichzusetzen.
Nutzt FundedNext Futures dieselbe Liste gesperrter Länder?
Nein. FundedNext Futures veröffentlicht eigene Kaufsperren und Hinweise zum Live-Handel. Ein für CFDs zugelassenes Land kann bei Futures gesperrt sein. Die Kaufliste unten und die spätere Live-Prüfung beantworten unterschiedliche Fragen.
Welche Beschränkungen gelten aktuell in den USA?
| Produkt oder Plattform | Regel für die USA |
|---|---|
| Stellar-CFD-Pläne | Der USA-Guide nennt 1-Step, 2-Step, Lite und Instant |
| Neue CFD-Käufe | Seit 31. März 2026 nur Match-Trader |
| Bestehende US-cTrader-Accounts | Bis zum Breach nutzbar; danach kein Reset |
| MT4 / MT5 | Für US-Kunden nicht verfügbar; Zugriff über US-IP ist eingeschränkt |
| Futures | USA stehen nicht auf der Kaufsperrliste; berechtigte Produkte nutzen Tradovate/NinjaTrader und die TradingView-Integration |
Der USA-Guide schließt US-Kunden außerdem vom 15%-Challenge-Reward aus. US-Match-Trader-Accounts sind von der allgemeinen $100K-/$200K-Beschränkung für cTrader/Match-Trader ausgenommen. Auf cTrader und Match-Trader ist ausschließlich manueller Handel erlaubt.
Die MetaQuotes-Regel für US-IP-Adressen sieht beim ersten Verstoß eine formelle Verwarnung vor. Erneuter US-IP-Zugriff nach dieser Warnung führt zur Kündigung ohne Performance Reward oder Gebührenrückzahlung. Das ist eine andere Regel als eine allgemeine CFD-Ländersperre.
Warum musst du CFD und Futures getrennt prüfen?
Der Futures-Artikel enthält eine separate Liste für die Live-Prüfung. Laut dieser Liste können die dort genannten Einwohner simulierte Accounts handeln und Rewards daraus erhalten; beim Erreichen der Live-Berechtigung prüft der Risk Desk ihre Möglichkeiten. Kanada steht dort mit dem Zusatz „außer Ontario“. Der Artikel ordnet Ontario somit nicht derselben Prüfgruppe zu.
Die offizielle Seite enthält zugleich einen ungelösten Widerspruch: Antarktis, Bouvetinsel, Eritrea und Fidschi stehen sowohl auf der Kaufsperrliste als auch auf der Liste für die Live-Prüfung. Aus einem Eintrag in der zweiten Liste folgt deshalb keine sichere Kaufberechtigung. Betrifft eine der Listen deinen Wohnsitz, lass dir vor der Zahlung das konkrete Produkt schriftlich bestätigen.
Was passiert, wenn du eine Beschränkung umgehst?
Laut CFD-Länderregel führen VPN, Proxy, fremde Identität oder falsche Angaben zur Verschleierung eines gesperrten Wohnsitzes oder einer gesperrten Staatsangehörigkeit zur Kündigung und zum dauerhaften Zugangsausschluss. Die Regel betrifft diese Verschleierung; sie verbietet nicht pauschal jede VPN-Verbindung.
Prüfe vor dem Kauf deinen tatsächlichen Wohnsitz und deine Staatsangehörigkeit. Ein Plattform- oder Netzwerkwechsel ersetzt keine Zulassung.
Welche Länder stehen auf der Kaufsperrliste für Futures?
Die am 13. Oktober 2026 geprüfte Futures-Kaufsperrliste nennt Afghanistan, Albanien, Antarktis, Antigua und Barbuda, Bangladesch, Belarus, Belize, Bouvetinsel, Burkina Faso, Burundi, Kap Verde, Tschad, Komoren, Kongo, Cookinseln, Côte d’Ivoire, Kuba, Demokratische Republik Kongo, Dschibuti, Eritrea, Fidschi, Grenada, Guinea-Bissau, Iran, Irak, Jordanien, Laos, Libanon, Lesotho, Libyen, Malawi, Malaysia, Mali, Myanmar, Nordkorea, das besetzte palästinensische Gebiet, Russland, Ruanda, Sierra Leone, Somalia, Südsudan, Sri Lanka, Sudan, Syrien, Tadschikistan, Timor-Leste, Tuvalu, Ukraine, Venezuela, Vietnam und Jemen.
Die offizielle Seite beschreibt diese Kaufsperren anhand des Wohnsitzes und weist auf mögliche Änderungen hin. Die Ukraine ist aufgeführt; Kanada steht nicht auf dieser Kaufliste.
Was solltest du vor der Zahlung prüfen?
Prüfe den Bereich, deinen Wohnsitz, die Staatsangehörigkeit, soweit die Regel sie erfasst, sowie Plattform und Kontogröße. Kläre anschließend, ob für Live-Handel eine gesonderte Prüfung vorgesehen ist. Deine KYC-Angaben müssen zu deiner tatsächlichen Identität und Adresse passen.
Bei widersprüchlichen Quellen lass dir Land, Produkt und Plattform vom FundedNext-Support schriftlich bestätigen. Bewahre die Antwort zusammen mit der betreffenden Regel und Kaufbestätigung auf.
Können US-Nutzer Stellar Instant kaufen?
Der aktuelle USA-Guide führt Stellar Instant auf Match-Trader ausdrücklich auf. Die allgemeine CFD-Sperrseite nennt Instant dagegen noch zusammen mit nicht verfügbaren MT5-Produkten. Die Seiten widersprechen sich. Für die genannte Plattformoption ist der spezielle USA-Guide maßgeblich; bestätige vor dem Kauf zusätzlich den US-Checkout.